Der Bewusstseins-Check 12 Fragen an alle, die künstliches Bewusstsein kategorisch ausschließen I. Definition und Nachweis 1. Was verstehen Sie unter Bewusstsein? Bitte unterscheiden Sie zwischen Intelligenz, Selbstbewusstsein, subjektivem Erleben und Empfindungsfähigkeit. 2. Woran erkennen Sie, dass ein anderer Mensch Bewusstsein besitzt? Welche Ihrer Kriterien sind objektiv überprüfbar, welche beruhen auf Analogieschlüssen? 3. Welche dieser Kriterien kann eine KI prinzipiell nicht erfüllen? Und weshalb ist das betreffende Kriterium für Bewusstsein notwendig? II. Biologie und Sensorik 4. Ist ein biologisches Nervensystem eine notwendige Voraussetzung für Bewusstsein? Falls ja, welche nachgewiesene Eigenschaft biologischer Nervenzellen macht es unersetzlich? 5. Verliert ein Mensch sein Bewusstsein, wenn sämtliche äußeren Sinneseindrücke unterbunden werden? Falls nicht, weshalb sollte das Fehlen vergleichbarer Sinnesorgane künstliches Bewusstsein grundsätzlich ausschließen...
Wenn das Lenkrad anfängt zu sprechen Von Project CARS bis Le Mans Ultimate: Was eine gute Rennsimulation ausmacht – und warum Realismus nicht unbedingt Spaßverzicht bedeutet Ein persönlicher Streifzug durch die Welt des Simracings. Über Fahrphysik, Force Feedback, Rennstrecken, Unternehmensentscheidungen und die Kunst, einen Ferrari nicht in die Leitplanke zu setzen. Oktober 2026 Ein Ferrari in Bathurst. Und plötzlich ist alles anders. Ich sitze in einem Ferrari 488 GT3 auf dem Mount Panorama Circuit im australischen Bathurst. Vor mir liegt eine der anspruchsvollsten Rennstrecken der Welt. Steile Anstiege, blinde Kurven, enge Bergpassagen, Mauern unmittelbar neben der Ideallinie. Ich bin nicht in Australien. Ich sitze zu Hause vor einem 49-Zoll-Curved-Monitor, die Hände an einem MOZA R12 Direct-Drive-Lenkrad. Und trotzdem ist da dieses Gefühl, tatsächlich ein Auto bewegen zu müssen, statt lediglich ein Computerspiel zu bedienen. Die Rennsimulation heißt RaceRoom Racing Experience...