Positionspapier: Kennzeichnungspflicht für KI-generierte Musik ( „Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt und redaktionell überarbeitet.“) Ausgangslage Mit generativer KI ist es möglich, Musik in hoher Qualität automatisiert zu erzeugen. Diese Musik ist klanglich oft nicht mehr von menschlich komponierter Musik unterscheidbar. Damit entsteht ein strukturelles Problem: Hörerinnen und Hörer können die Herkunft eines Werkes nicht mehr erkennen. Problemkern: Informationsasymmetrie Der Markt für Musik basiert nicht nur auf Klang, sondern auch auf Urheberschaft, kultureller Einordnung und persönlicher Präferenz. Fehlt die Kennzeichnung, entsteht eine Informationsasymmetrie: Konsumenten wissen nicht, was sie hören Präferenzen (z. B. „nur menschliche Kompositionen“) können nicht mehr umgesetzt werden Preis- und Wertstrukturen verzerren sich Dies ist ein klassischer Fall für regulatorischen Eingriff im Sinne des Verbraucherschutzes. Zielsetzung Die Forderung richtet sich nicht...